Reporter des saarländischen Rundfunks besuchten kürzlich den Ban-Saint-Jean, auch genannt "die Geisterstadt Boulay" und sie trafen sich mit Mitgliedern der AFU.
Ihr Reisebericht ist eine ungeheuerliche Anklage gegen die Deutsche Wehrmacht.
Es sollen 300.000 Gefangene durch das Lager Ban-Saint-Jean, Johannis-Bannberg-Bolchen geschleust worden sein, wovon Zehntausende ermordet wurden.
http://www.sr-online.de/fernsehen/2246/970025-4.htmlWenn die AFU und die Reporter des SR diesen Unsinn tatsächlich glauben, so ist es ihre Pflicht die Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltung in Ludwigsburg über diesen Fall zu informieren und um Aufklärung zu bitten.
Es wird in diesem Fall Massenmord angeklagt und jeder der es unterläst die zuständige Behörde zu unterrichten, macht sich der Strafvereitelung schuldig.
Da die Zentrale Stelle in Ludwigsburg schon seit Jahrzehnten über die Vorwüfen aus Frankreich unterrichtet ist und der Fall Ban-Saint-Jean unter dem Aktenzeichen
319 AR 702/05 geführt wird, ist es für AFU und SR-Reporter sehr einfach die Staatsanwaltschaft in Ludwigsburg auf diesen Fall hin anzusprechen.
Aber genau diesen offiziellen Weg ein Verbrechen aufzuklären meidet die AFU schon seit Jahren, stattdessen verbreitet sie haltlose Vorwürfe gegen die Deutschen und niemand wundert sich offenbar darüber, dass der französische Staat und die französische Öffentlichkeit davon nichts mehr wissen will.
Auch das Aufstellen eines Gedenksteines oder das Wiederherstellen des Ukrainerfriedhofes wird ihnen vom französischen Staat verwert.
Aber auch die deutsche Regierung und Öffentlichkeit meidet den Fall Ban-Saint-Jean wie der Teufel das Weihwasser. Merwürdig ist es daher schon, dass sich SR-Reporter auf einen Tanz mit dem Teufel einlassen.